Dienstag, 18. November 2014

Antje van Boven

Eine der häufigsten Überlegungen eines Autors ist, ob er sich ein Pseudonym zulegt, oder nicht.
Generell nehmen sich die Autoren das Pseudonym, um sich in der Öffentlichkeit normal bewegen zu können.

Ich hingegen stehe zu dem, was ich treibe! Nun, leider dachte sich das auch noch jemand anderes. Wie ich heraus finden musste, gibt es bereits eine Autorin, die meinen Namen trägt. Fast. Lediglich das „N“ am Ende des Nachnamens ist anders. Ich habe es, sie nicht.
Diese Dame stellte mich vor ein kleines Problem. Woher, sollte ich spontan ein Pseudonym nehmen?

Nun, ich habe zwei Freunde von mir zusammen getrommelt und gemeinsam haben wir uns einen Abend lang zusammen gesetzt.
Zuerst kam das übliche Brainstorming. Danach die allgemeinen Ideen... und ab einer gewissen Stunde in der Nacht, kam der gemeine Namensgenerator aus dem Internet! Ja, ihr habt es richtig gelesen. Selbst den haben wir versucht!

Zuerst haben wir wirklich gesucht. Ernst gemeinte Vorschläge flogen durch die Luft und jeder hat sich angestrengt. Aber irgendwann hatte entweder der Generator oder wir keine sonderliche Geduld mehr. Wer mich fragt, ich denke es war der Generator, der zuerst schlapp gemacht hat!

Nun, nach einigen Lisa Meyers, Simone Hart und Cordelia Mohners kamen dann die Kreationen hervor, die wir Heute (ein Jahr später) noch kennen. Ganz oben auf unserer Liste stand irgendwann einmal Antje van Boven, gefolgt von Mitsubishi Sushi. Danach kam schließlich Elivra Osborne und Nellie Hannibal. Einer unserer Favoriten war Taganaschi Tamagotchi.


Im Endeffekt ist es Thyra Emilia Lind geworden.